Ein Blog – Braucht man den wirklich?

Ein Blog – Braucht man den wirklich?
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Ein Blog als wertvolles Instrument zur Demonstration Ihrer KompetenzGanz oft kommen Kunden mit diesen Fragen auf mich zu:

  • „Brauche ich wirklich ein Blog?“
  • „Was bringt mir das?“
  • „Ich habe eine Facebook Fanpage – Reicht das nicht?“
  • „Ich habe gar keine Zeit, täglich etwas zu schreiben – Macht ein Blog dann überhaupt Sinn?“

Die ganz klare, eindeutige Antwort auf all diese Fragen: „Es kommt darauf an!“ 🙂

Ein Blog ist ein wirklich tolles Instrument für das eigene Marketing.

Aber: Wenn Sie jetzt schon wissen, dass Sie es niemals schaffen wenigstens ein paar mal im Jahr gute Inhalte für Ihren Blog zu schreiben, dann ist es vermutlich nicht das richtige Instrument für Sie.

Für alle, die nicht sicher sind, ob der Aufwand sich lohnt, habe ich beschlossen, eine kleine Artikelserie zu veröffentlichen. Vielleicht dient Sie auch Ihnen als kleine Entscheidungshilfe.

Was bringt ein Blog?

1. Sie zeigen Ihre Kompetenz

Auf Ihrer Website können Sie zeigen, was Sie anbieten.

Sie können Ihre Produkte und Ihre Dienstleistungen präsentieren und natürlich auch Ihren „Unique Selling Point (USP)“ herausstellen – Also beschreiben, was Sie von Ihren Mitbewerbern unterscheidet und warum jemand gerade bei Ihnen kaufen oder buchen sollte.

Sie können auch ein wenig von sich preisgeben und Interessenten damit zeigen, wer Sie sind. Aber: Auf einer Website ist es kaum möglich, die Erfahrung und Expertise, die Sie auf Ihrem Fachgebiet haben, zu demonstrieren.

Um sich als Experte in Ihrem Fachgebiet zu etablieren ist ein Blog daher ein wirklich wertvolles Instrument. Sie zeigen, was Sie können und was Sie wissen.

2. Sie zeigen, wer Sie sind

Jemand, der auf Ihrer Website landet kann sich anhand der von Ihnen veröffentlichten Artikel im Blog ein gutes Bild von Ihnen machen.

Ein gut gemachter Blog „verrät“ viel über Sie:

  • Ihre Denkweise
  • Ihre Arbeitsweise
  • Wie Sie an die Dinge herangehen
  • Wo Ihre Themenschwerpunkte liegen

Ein Blog verrät einem potenziellen Interessenten auch, welche Sprache Sie sprechen. Damit ist natürlich nicht Ihre Muttersprache gemeint 🙂

Vielmehr geht es darum, welcher Typ Sie sind: Sind Sie eher der sachliche, nüchterne Typ? Setzen Sie bei Ihren Lesern ein wenig Vorkenntnisse voraus und verwenden daher auch häufiger Fachbegriffen?

Oder liegt ihr Fokus eher darauf, Dinge so zu erklären, dass sie auch von jemanden verstanden werden, der noch nicht so viel Erfahrung auf diesem Gebiet hat?

3. Sie sprechen Ihre Zielgruppe an

Es gibt dabei kein „richtig“ oder „falsch“. Fakt ist aber, dass Sie durch einen Blog viel eher die Zielgruppe ansprechen, die mit Ihnen auf einer Wellenlänge liegt.

Das ist wichtig, denn gerade bei Ein-Mann- bzw. Ein-Frau-Unternehmen, die Dienstleistungen anbieten, „kauft“ der Kunde in der Regel nicht unbedingt die Dienstleistung sondern die Person dahinter, die diese Dienstleistung anbietet.

Wenn die Chemie zwischen Ihnen als Anbieter und dem Interessenten stimmt, werden andere „harte“ Faktoren wie der Preis nebensächlich. Und ob die Chemie stimmt, dass können Ihre Leser im Blog gut erkennen, weil dieser eben nicht nur Fachkenntnisse, sondern auch Emotionen transportiert und Einblick in Ihre Denk- und Arbeitsweise gewährt.

Ganz generell gilt: Ein Blog bietet Ihnen die großartige Chance, sich als Experte auf Ihrem Gebiet zu positionieren. Und ein gut gemachter Blog, der regelmäßig interessante und wertvolle Artikel präsentiert, wird sich herumsprechen.

In der Fortsetzung dieser Artikelserie schreibe ich darüber

  • warum ein Blog sich positiv auf Ihre Auffindbarkeit bei Suchmaschinen auswirkt,
  • wie häufig Sie schreiben sollten und
  • wie Sie es schaffen, immer wieder interessante Themen zu finden, über die Sie schreiben können,

Es lohnt sich also, öfter einmal hier hereinzuschauen.

Bloggen Sie schon? Ich freue mich auf Ihre Erfahrungen dazu in den Kommentaren.

Bildquelle:
© Vladislav Kochelaevs – Fotolia.com

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2 Responses to Ein Blog – Braucht man den wirklich?

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