4 spannende Plattformen für Webinar-Anbieter

4 spannende Plattformen für Webinar-Anbieter
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Am letzten Wochenende hatte ich das große Vergnügen, als Teilnehmerin bei der WEC Business Convention in Heidelberg dabei zu sein. Eine wirklich großartige Veranstaltung mit tollen Workshops und vielen spannenden Gesprächen.

In einem Workshop kam die Frage auf, welche Webinar-Anbieter denn empfehlenswert seien. Ich habe versprochen, darüber einen Blogartikel zu verfassen. Hier ist er 🙂

Da ich sowohl selbst Webinare anbiete als auch Kunden bei der Organisation von Webinaren unterstütze, habe ich in den letzten Jahren einige Erfahrungen mit Webinar-Anbietern sammeln können.

Die folgende Ausführung ist nicht vollständig – Es gibt natürlich sehr viel mehr Anbieter von Webinar-Software auf dem Markt. Aber als kleiner Wegweiser für den Einstieg in die Welt der Webinare sicher hilfreich:

1. Spreed

1.1 Tarife und Funktion

Spreed ist eine sehr professionelle Webinar-Anwendung mit umfangreichen Möglichkeiten. Im Tarif „Meeting“ (ab EUR 199,00 zzgl. MwSt. jährlich) ist ein Web-Meetingraum für eine unbegrenzte Anzahl von Meetings mit Voice over IP (VoIP) enthalten.

In der günstigsten Version des Tarifs sind Meetings mit bis zu 20 Teilnehmern gleichzeitig möglich, für EUR 499,00 zzgl. MwSt. jährlich können sich bis zu 100 Teilnehmer gleichzeitig im Meetingraum aufhalten.

Spreed bietet an Funktionalitäten alles, was das Herz begehrt: Screen-Sharing (Bildschirmübertragung), Fernzugriff, Umfragen, die Möglichkeit, mehrere Präsentationen einzurichten, Videokonferenzen, …

Ganz besonders hervorzuheben ist die Eventverwaltung über amiando (de.amiando.com), die die Abwicklung von kostenpflichtigen Webinaren sehr vereinfacht.

Ein kleines Manko aus meiner Sicht: Audio- und Videoaufzeichnungen sind im Tarif „Meeting“ nicht enthalten sondern erst ab dem deutlich teureren Tarif „Meeting Pro“ verfügbar.

Wer keine regelmäßigen Webinare abhält sondern nur hin und wieder einen Meetingraum benötigt, kann bei Spreed auch ein einmaliges Event buchen (Tarif „Event“, ab EUR 19,90 für 10 Teilnehmer). Die Funktionalitäten entsprechen dabei weitestgehend dem Tarif „Meeting“ mit dem Unterschied, dass der Meetingraum eben nicht dauerhaft, sondern nur für ein Event zur Verfügung steht.

1.2 Mein persönliches Fazit

Spreed ist aus meiner Sicht die professionellste Webinar-Lösung, allerdings nicht gerade günstig. Professionelle Webinar-Anbieter setzten meist auf Spreed, zumal die Verknüpfung mit Amiando die Teilnehmerverwaltung und Zahlungsabwicklung für kostenpflichtige Webinare sehr einfach macht.

Ich selbst empfinde das Bedienpanel bei Spreed als etwas umständlich. Die Qualität der Ton- und Bildübertragung ist bei allen Webinaren, an denen ich bisher teilgenommen habe, ausnahmslos gut bis sehr gut gewesen.

2. Edudip

2.1 Tarife und Funktionen

In der Vergangenheit war Edudip gerade bei Webinar-Einsteigern sehr beliebt, weil bereits der kostenfreie Tarif eine gute Option für kleinere Webinare war. Vor ein paar Monaten hat Edudip sein Tarifmodell überarbeitet, die Gratis-Version für kleine Webinare ist im Zuge dieser Anpassung leider weg gefallen.

Der günstigste Tarif, edudip.basic für EUR 99,00/Jahr (inkl. MwSt.) bietet einen Moderatoren-Zugang und bietet Platz für bis zu 20 Teilnehmer bei kostenlosen Webinaren bzw. bis zu 100 Teilnehmer bei kostenpflichtigen Webinaren.

In diesem Tarif enthalten sind ein Whiteboard, ein Chat und die Möglichkeit, eigene Dokumente zu präsentieren. Die Teilnehmer müssen sich bei Edudip registrieren, um am Webinar teilzunehmen. Webinar-Aufzeichnungen sind erst ab dem Tarif edudip.plus (EUR 390,00/Jahr) möglich, und dann auch nur maximal 5 pro Monat.

Toll ist bei Edudip die Möglichkeit, sich mit einer eigenen Akademie zu präsentieren. Über den Edudip-Marktplatz werden die geplanten Webinare beworben, was einem gewissen Marketing-Effekt mit sich bringt.

2.2 Mein persönliches Fazit

Schade, dass die kostenfreie Version beim letzten Tarif-Update weg gefallen ist. Mir persönlich bietet Edudip mit den neuen Tarifen zu wenig Funktionen in den kostenpflichtigen Tarifen. Allerdings ist Edudip immer noch recht günstig und die Marktplatz-Funktion ein gutes Argument pro Edudip.

Aus meiner Erfahrung gab es bei Edudip immer mal wieder Probleme mit dem Ton in den Webinaren und in einigen Fällen waren Mitschnitte wegen einer völlig zerstörten Tonspur nicht brauchbar.

Für Einsteiger in die Welt der Webinare ist Edudip zumindest einen Versuch wert.

3. Citrix GotoMeeting bzw. GotoWebinar

3.1 Funktionen

WebinareGotoMeeting und GotoWebinar werden beide von Citrix Online angeboten.

GotoMeeting (EUR 39,00 / Monat) ist dabei die „kleine“ Variante für Online-Meetings und Webinare mit bis zu 25 Teilnehmern, GotoWebinar (ab EUR 79,00 / Monat für bis zu 100 Teilnehmer) ist für größere Veranstaltungen mit bis zu 1.000 Teilnehmern geeignet.

Beide Tarifmodelle ermöglichen unter anderem Bildschirmübertragung, Moderatorenwechsel, Aufzeichnung per Mausklick sowie Audiokonferenzen über VoIP und Telefon.

GotoWebinar bietet darüber hinaus noch die Möglichkeit, automatische Erinnerungs- und Nachfolge E-Mails an die Teilnehmer zu versenden, Kurzumfragen zu erstellen und eine „Handzeichen“-Funktion.

In GotoMeeting ist ein Chat integriert, bei GotoWebinar besteht die Möglichkeit, Fragen an den Moderator oder die anderen Teilnehmer zu stellen.

Toll ist auch die Möglichkeit, sich bei Tonstörungen, die z.B. aus einer schwachen Internetverbindung resultieren können, über eine Telefonleitung einwählen zu können.

Vor dem Webinar-Beginn müssen Teilnehmer sich eine kleine Software herunterladen. Das geht in der Regel schnell und unkompliziert. Leider steht die Software für Mac-Anwender mit einem Betriebssystem älter als Mac OSX 10.6 und für Linux-Anwender nicht zur Verfügung, was für einige Teilnehmer eine ungewollte Zutrittsbarriere darstellt.

3.2 Mein persönliches Fazit

Sowohl GotoMeeting als auch GotoWebinar bieten eine sehr intuitive Nutzerführung im Admin-Panel. Ich habe noch nie Tonstörungen erlebt und Teilnehmer, die wegen einer schwachen Internetverbindung Probleme mit dem Ton haben können sich über eine Telefonleitung einwählen.

Leider sind einige Funktionen für Mac-Anwender nicht verfügbar. Für mich ist insbesondere die Tatsache, dass ich als Mac-Anwender den zu übertragenden Bildschirm nicht eingrenzen kann, ein echter Dealbreaker. Für Windows-Nutzer gibt es von mir aber eine ganz klare und eindeutige Empfehlung.

Zu beachten ist aber, dass Mac-Anwender, die eine OSX-Version älter als 10.6 installiert haben und Linux-Anwender wegen der fehlenden Software-Kompatibilität an GotoMeeting und GotoWebinar – Veranstaltungen nicht teilnehmen können.

4. Cliqmeet

4.1 Tarife und Funktionen

Ich selbst halte meine Webinare bei Cliqmeet, einem noch sehr jungen Anbieter mit einem hochmotiviertem Team. Die Plattform ist (noch) kostenlos, das Bedienpanel super intuitiv und es macht einfach Spaß, damit zu arbeiten.
An Funktionen bietet Cliqmeet alles, was ich für ein Webinar benötige: Präsentation von eigenen PDF, Chat, Bildschirmübertragung und die Möglichkeit, Dateien auszutauschen. Auch eine Integration von Teamviewer und sogar die Einbindung von Youtube-Videos ist möglich. Die Webinare können aufgezzeichnet werden, ein Punkt, der mir ausgesprochen wichtig ist.

4.2 Mein persönliches Fazit

Erwähnen sollte ich, dass es in den ersten Webinaren einige sehr lästige Tonausfälle gegeben hat, deren Ursache ein Abbrechen der Flash-Verbindung war. Es scheint, als sei dies ein typisches Problem von Mac-Anwendern, weil sich das Mac-Betriebssystem mit Flash nicht allzu gut versteht. In den letzten beiden Webinaren lief aber alles reibungslos – Wohl auch ein Verdienst des engagierten Teams hinter Cliqmeet, die sehr bemüht sind, mögliche Störungen schnellstmöglich zu beseitigen. +
Wer bereit ist zu akzeptieren, dass die Plattform noch ein klein bisschen „Beta“ ist, ist hier mit kostenlosen Webinaren m.E. sehr gut aufgehoben.

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29 Responses to 4 spannende Plattformen für Webinar-Anbieter

  1. Vielen Dank Frau Steidl für Ihre ausführliche Auflistung!

    Cliqmeet kannte ich persönlich noch nicht, werde ich sicher aber einmal testen. Zur Zeit arbeite ich mit Spreed und bin damit sehr zufrieden.

    Ein wichtiger Punkt ist für mich immer, die Teilnahme an meinen Webinaren so einfach wie möglich zu machen. Dazu gehört auch, dass sich niemand etwas extra herunterladen und installieren muss. Vor allem wenn man Webinare für B2B-Kunden hält, schränkt die Firmen-IT die Downloadmöglichkeiten in der Regel stark ein. Das heißt: Diese Teilnehmer sind faktisch ausgeschlossen.

    Ein weiterer Punkt, den man beachten sollte: Lässt sich das Webinar aufzeichnen und in welchem Format erhalte ich die Videoaufzeichnungen?

    Kann man die Aufzeichnung nur über einen Link zu dem Webinar-Anbieter sich anschauen? Oder kann ich das Video direkt in meine Website einbinden? Beispielsweise in einem passwortgeschützten Bereich für meine VIP-Kunden oder gar als kostenpflichtiges Produkt?

    In jedem Fall sind Webinare ein wertvolles Zusatzmedium zur Kundenakquise. Für 30 Minuten und länger hat man die ungeteilte Aufmerksamkeit seiner Zielgruppe.

    Viele Grüße und nochmals Danke für Ihre Arbeit

    Detlef Krause

    • Hallo Herr Krause,

      vielen Dank für Ihre Ausführungen.

      Der Punkt mit der Firmen-IT im B2B-Bereich ist in der Tat ausgesprochen wichtig.

      Und auch bei den Aufzeichnungen bin ich ganz bei Ihnen: Ich möchte meine Webinare gern selbst verwalten. Wenn ich ein Webinar nur über über einen Link des Webinar-Anbieters als Mitschnitt zur Verfügung stellen kann, habe ich keine Kontrolle darüber, wie lange dieser Mitschnitt tatsächlich verfügbar ist. Das wäre für mich ein wichtiger Grund, mich gegen eine Plattform zu entscheiden.

      Viele Grüße
      Michaela Steidl

  2. BüroSmart says:

    Danke an Jeanette Riner für den Hinweis, dass es bei Edudip doch noch eine kostenfreie Version gibt.

    Diese ist für Webinare bis maximal 10 Teilnehmer geeignet. Eine Funktionsübersicht findet sich hier:

    https://www.edudip.com/preise/#

  3. Tina Buhr says:

    Hallo Frau Steidl,

    vielen Dank für Ihre Zusammenfassung, die zum großen Teil stimmt.

    Ergänzen möchte ich noch:

    Bei Spreed sind Online Meetings bis 3 Teilnehmer immer kostenlos.
    Aufzeichnungen sind auch in der Meeting-Lizenz (gegen eine Zusatzgebühr) verfügbar. Die Anzahl der Aufzeichnungen ist nicht limitiert und diese sind immer abrufbar, so lange Sie Spreed nutzen.
    Funktionen wie Moderatorenwechsel, Kurzumfragen und eine “Handzeichen”-Funktion sind auch in Spreed verfügbar. Zudem bietet Spreed die Software in 15 Sprachen an und hat für Telefonkonferenzen 24 Ländereinwahlnummern. Die Telefonkonferenzen können als .mp3-Datei heruntergeladen werden und sind so als Podcast verfügbar.

    Viele Grüße
    Tina Buhr

  4. BüroSmart says:

    Hallo Frau Buhr,
    ganz herzlichen Dank für Ihre Ergänzungen.

    Die kostenlose Version von Spreed hatte ich nicht erwähnt, da man mit 3 Teilnehmern nicht wirklich sinnvoll ein Webinar durchführen kann.

    Vielen Dank für den Hinweis mit den Aufzeichnungen, die gegen Zusatzgebühr verfügbar sind. Diesen Hinweis hatte ich bei meinen Recherchen nicht gefunden.

    Herzliche Grüße
    Michaela Steidl

  5. Pingback: Geklickt im Juli – Akquiseblog

  6. Mart007 says:

    Danke für den Tipp mit cliqmeet.com
    Hoffentlich fallen die Preise später moderat aus, die Technologie sieht sehr zukunftsträchtig und vielversprechend aus. Derzeit nutze ich noch gotowebinar, allerdings gefällt mir dort überhaupt nicht, dass der Teilnehmer etwas installieren muss. edudip ist inzwischen voll von unseriösen Anbietern. mit spreed habe auch auch gute erfahrungen gemacht.

    • Vielen Dank für die Anmerkungen.

      Ich würde es nicht unterschreiben, das Edudip voll von unseriösen Anbietern ist. Dort werden nach wie vor auch noch sehr gute und wertvolle Inhalte vermittelt – Aber meine erste Wahl ist es auch nicht, gerade wegen meiner Erfahrungen mit den Tonproblemen und unbrauchbaren Mitschnitten.

  7. Hallo Michaela,

    eine schöne Kurzdarstellung. Wichtig sind für alle auch folgende Fragen:

    – Welche Webinarplattformen passen gut zur eigenen Zielgruppe?
    – Bei Firmen: Wo gibt es weniger bzw. keine Probleme mit den Firewalls?
    – Wer professionell unterwegs ist, braucht auch einen Support, der schnell reagieren kann.

    Vielleicht noch eine Ergänzung zu den Partnerprogrammen: Da ist edudip bei den beliebten Klassikern im Vergleich zu Spreed und Citrix führend. Mit wenigen Mausklicks kommt man zum Affiliatelink. Bei Citrix bin ich gerade dabei, mich ins Partnerprogramm einzutragen und bei Spreed ist es mit shareit auch äußerst kompliziert. Da darf nachgebessert werden.

    Weiter geht es mit dem Vergleich von Webinaren bei der kostenfreien Webinarfuchs Roadshow 2013 in drei Etappen:
    http://www.sabine-piarry.com/webinar-roadshow-drei-etappen/

    Viele Grüße von Sabine

  8. Pingback: Webinartools im Vergleich: GoToWebinar, edudip und Spreed › Sabine Piarry

  9. Pingback: Von der Idee bis kurz vor’m Webinar: Gut vorbereitet in 7 Schritten | coachingprodukte-entwickeln.de

  10. Hallo zusammen,

    ich bin gerade dabei, mich für einen Anbieter zu entscheiden. Was mir auch noch sehr wichtig ist, ist die Frage welche Rechte ich an meinem Inhalt laut AGB abtreten muss. Ich hab mal in den AGB der Anbieter nachgesehen:

    Bei GotoWebinar, Eduip und Spreed muss ich KEINE Rechte an den Inhalten meines Webinars abgeben.

    Bei Cliqmeet und Webex muss ich unwiderruflich einer weltweiten, unentgeltlichen und unterlizensierbaren Lizenz zustimmen, wenn ich deren Dienste nutzen möchte.

    Für den ein oder anderen mag das egal sein, für mich ist es ein No-Go, wenn meine Präsentationen und Aufzeichnungen nach dem Webinar de facto auch der Plattform gehören.

  11. Also, die AGB von Webex sind noch dieselben wie vorher und ich weiß, dass ich bei dem anderen Anbieter, der Nutzungsrechte einkassiert, AGB auf Englisch gefunden habe. Ich bin mir 100%ig sicher, dass ich nur die AGB von Spreed, GotoWebinar, Cliqmeet, Edudip und Webex verglichen habe, da nur diese 5 als mögliche Anbieter auf meiner Shortlist standen.

    Aktuell stehen auf der Seite von Cliqmeet gar keine AGB. Ich weiß nicht, ob Sie Recht haben und ich mich – aus welchen Gründen auch immer – tatsächlich geirrt habe oder ob die englischen AGB zu Ihnen gehörten und Sie diesen Text inzwischen rausgenommen haben?!

    Aber wie auch immer. An alle, die diesen Kommentar lesen: zurzeit werden durch die Nutzung von Cliqmeet KEINE Lizenzrechte vergeben.

    Wenn Sie aber aktuell vor der Frage stehen, welcher Anbieter für Sie am besten geeignet ist, würde ich – falls es dann AGB bei Cliqmeet gibt – diese auf diesen Punkt hin genau prüfen. Das gilt aber natürlich auch für alle anderen Anbieter, da diese ihre AGB ja auch verändern können.

    • CliqMeet says:

      Sehr geehrter Herr Düllings,
      vielen Dank für die Klarstellung. Die AGB in Englisch die Sie haben, sind auf keinen Fall von uns, da wir diese gerade in deutsch erstellen und dann erst in die Übersetzung geben 🙂
      Gerne dürfen dann alle auch die AGB prüfen. Wir versuchen diese sehr einfach uns lesbar zu machen. An dieser Stelle versichern wir, dass die Präsentationen und Aufzeichnungen Eigentum des Webinar-Anbieters sind. Es besteht jederzeit die Möglichkeite seine Inhalte zu löschen und sich die Aufzeichnungen downzuloaden. Ansonsten vielen Dank für Ihre wichtigen Anmerkungen.

  12. Pingback: Webinartools im Vergleich: Cliqmeet, dozeo und Companystream › Sabine Piarry

  13. Um nochmal auf die kostenlose Funktion von Edudip zu sprechen zu kommen: Ich kann diese aktuell (Dezember 2013) nicht mehr in deren Preisliste finden. Stattdessen wird eine 14-tägige kostenlose Testphase angeboten.

    Ich finde es sehr schade, dass kaum die Möglichkeit geboten wird, einmalig Konferenz-/Webinarräume zu mieten, v.a. wenn man nicht regelmäßig Webinare anbietet. Ich habe hier nur einen Anbieter gefunden, allerdings zu einem meiner Meinung nach überhöhten Preis.

    • CliqMeet says:

      Hallo Frau Tomaskovic,
      also bei uns http://www.cliqmeet.com ist das möglich. Sie werden ab dem 1.1.2014 zwischen den Paketen flexibel hin und her springen können, je nachdem was Sie gerade brauchen. Benötigen Sie für eine Zeit lang keinen Raum, so wechseln Sie einfach in das kostenlose Paket (max. 15 Teilnehmer). Sie müssen also nicht kompliziert kündigen, sondern können sich immer mit einem Klick downgraden. Somit können Sie z.B. ein Webinar mit bis zu 50 Teilnehmer für 9,90 € inklusive Aufzeichnung veranstalten, ohne dass Sie ein Abo-Modell abschließen müssen. Für bis zu 15 Teilnehmer ist die Nutzung sogar kostenlos.
      Gruß,
      CliqMeet Support

  14. NLPete says:

    Vielen Dank für die Informationen.

    Ich informiere mich gerade über die Möglichkeiten, meine ersten Webinare zu starten und habe durch diesen Artikel eine gute erste „geistige Anschubfinanzierung“ 😉 erhalten.

    Wichtig wäre mir noch der Aspekt, über welche Zahlungsdienstleister die Teilnehmer ihre Teilnahmegebühren bezahlen können.

    Hat jemand bereits Erfahrungen im Vergleich gemacht zwischen den verschiedenen Webinar-Plattformen?
    D.h. wo die Bezahlfunktion direkt integriert ist und super gut funktioniert?

  15. Vielen Dank für die wirklich nützliche Zusammenstellung.
    Mit Edudip habe ich selber schon sehr gute Erfahrungen gemacht.
    Sehr intuitiv zu bedienen und zu empfehlen, wenn man selbst noch keine große Liste hat. Durch den Marktplatz hat man nach meiner erfahrung immer mind. 10 Besucher sicher.
    Auch Anymeeting könnte eine weitere Möglichkeit sein, wenn man das Englische nicht scheut.

  16. CliqMeet says:

    Hallo,
    wir wollten Ihnen mitteilen, dass ab sofort öffentliche Webinare, die über unseren Webinar-Marktplatz angeboten werden, komplett kostenlos durchgeführt werden können. Ihnen stehen trotzdem alle Funktionen wie live präsentieren, mehrere Webcams, HD Video und Audio, Telefoneinwahl, Chat, Bildschirm teilen, Whiteboard, aktive Teilnahme mit mobilen Geräten sowie die Aufzeichnungsfunktion zur Verfügung. Es gibt auch keine Teilnehmerbeschränkung. In Kürze können Sie sogar Ihr Webinare live über Ihren YouTube Channel und Ihre Website in die ganze Welt streamen. Mehr Informationen finden Sie auf http://www.cliqmeet.com
    Ihr CliqMeet Team

  17. zick says:

    Im Forum der HP von SPREED gibt es einen Beitrag zum Thema Virenscanner / screensharing. Der Hersteller empfiehlt, de Kasperski-Vierenscanner abzuschalten, um Probleme beim screensharing zu vermeiden (Abbruch). Das wäre für mich ein k.o. – Kriterium… Gibt s dazu Erfahrungen ?

    Quelle: http://community.spreed.com/forum/de/topic.php?id=290&page

    • Praktische Erfahrungen habe ich dazu leider keine. Allerdings kann es tatsächlich sein, dass die Firewall eines Virenscanners die Übertragung aus dem Webinar-Raum blockiert. Von daher kann ich den Hinweis von Spreed nachvollziehen für den Fall, dass es bei der Übertragung zu Problemen kommt.

  18. Vito says:

    Hallo,
    danke für diese Auflistung und Tests der Webinar Lösungen. Da die Liste mittlerweile doch etwas in die Jahre gekommen ist und sich auf dem Markt einiges getan hat, wäre ein Update vielleicht ganz schön.
    Beste Grüße

  19. Hallo,

    vielen Dank für die spannende Zusammenstellung der webinar-Anbieter. Werde diese Anbieter austesten.

    Vielen Dank.

  20. Was oft nicht bekannt ist, dass für Videostreaming mit Präsentationen nicht nur Online Anbieter die Lösung ist. Sondern kann auch die eigene Videostreaming Router Box dies übernehmen. Vorteil nur einmalige Kosten fur den Kauf, anstatt Jahr für Jahr Gebühren an Dienstleister zu zahlen. So spart man enorm viel ein und hat die eigene Kontrolle über seine Meetings. Leider findet man solche Angebote kaum, ich empfehle den Blick einmal auf RHUB Turbomeeting zu werfen, das ist eine jahrelang erprobte Lösung welche bei vielen Unternehmen im Einsatz ist.

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